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Gesundheitstrainer
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Jäger
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Falkner
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Wildtierschützer

Meine Mission

Meine Mission ist, beruflich gestresste Personen zu unterstützen um eine Balance zwischen Anspannung und Entspannung zu erlernen. Präventives Stressmanagement in der Natur mit Hilfe von „Dr. Wald“. 

Wissenschaftliche Studien belegen die positiven Wirkungen des Waldbadens (National Institutes of Health).

Erfahren Sie hier mehr zu meiner Person und wie ich zum Waldbaden kam.

Was sind mögliche Stressauslöser?

Tatort: Büro. Durch häufiges sitzen am Schreibtisch, das Hetzen zur nächsten Besprechung und die Sorge ob die Zeit eine Mittagspause erlaubt oder ein kurzer Stopp für eine Biopause bis zum nächsten Termin möglich ist. Wir sind beschäftigt, atemlos und rastlos hächeln wir Terminen und Aufgaben hinterher. Wir sind am Beschleunigen und manövrieren uns regelmäßig in gefährlich hohe Drehzahlen.  Die Folge, Momente von Selbstkritik und Zweifel kommen in uns hoch in denen wir uns fragen, warum fühle ich mich denn so gestresst? Und glauben das muss doch tatsächlich so sein, denn was sollen denn die Kollegen denken, wenn man die Dinge in entspannter Haltung angeht?

Probieren Sie das gerne mal aus. Und erzählen Sie Ihrer Familie, Freunde oder Kollegen, dass sie völlig entspannt und gechillt eine Aufgabe angehen. Achten Sie mal auf die Reaktion von Ihrem gegenüber. Eines ist sicher, wer nur am Gaspedal hängt leidet häufig unter: Verspannungen, Rückenschmerzen, Bluthochdruck und Schlafstörungen.

Liebgewonnene „digitale Helfer“

Wir leben in einer digitalisierten Welt, mit schlauen „digitalen Helfern“ die es uns ermöglichen für diese „moderne“ Gesellschaft erreichbar zu sein. Hauptsächlich online, versteht sich. Wer möchte bis zu 24 Stunden und das täglich.

  • Freundschaften bauen wir digital über soziale Plattformen auf und pflegen sie auch dort mit Posts und Likes.
  • Damit wir dabei den regelmäßigen Schluck Wasser nicht vergessen oder das
  • Aufstehen um den Bewegungsapparat in Schwung zu bringen,
    daran erinnert uns eine App auf unserer Uhr. Mittels einem vibrierenden Signals am Handgelenk werden wir daran auch prompt erinnert. Ich denke, bis hierin erzähle ich Ihnen noch nichts neues. Sie kennen diese Welt oder?

Aüßere Reize führen zu Stress

Aber wussten Sie denn auch, dass das alles Reize sind die auf unseren Körper auf das Konto unserer Aufmerksamkeit einzahlen ? Um all diese Informationen, Reize, Signale und Hinweise zu managen bedarf es eine ordentliche Portion Aufmerksamkeit. Das ist auf Dauer anstrengend, kostet Energie und Kraft. Darum kommt es häufig zu Stress. Auch wenn er zunächst nur unbewusst wahrgenommen wird.

Ich lade Sie ein für ein kurzes Spiel. Schätzen Sie mal wie lange die Aufmerksamkeitsspanne eines Erwachsenen beträgt?  Was denken Sie?

Laut einer Studie von der Firma Microsoft beträgt unsere Aufmerksamkeitsspanne acht Sekunden. Wie dicht waren Sie am  Wert dran? Im Vergleich liegt die Aufmerksamkeitsspanne von Goldfischen über deren von uns Menschen.

Stellen Sie den Tempomat auf ein gesundes Tempo

Bewusst im offline Modus. Was bedeutet das? Ganz einfach erklärt, sie sind nicht erreichbar. Weder lesend noch schreibend. Wie reagieren Ihre Mitmenschen wohl darauf, wenn Sie nicht sofort reagieren? Denken Sie, das ist Luxus, wer kann sich das Leisten? Oder eher normal, es gab auch Zeiten vor Handys und Smartphones. Schätzen Sie es als normal ein oder empfinden Sie es einfach nur als frech? Ich verrate es Ihnen. Sie ernten einen bunten gemischten Blumenstrauß aus Beifall und Neid.

Probieren Sie es aus. Planen Sie für sich feste Zeiten ein in denen Sie im offline Modus sind. Warten Sie die  Reaktionen Ihrer Mitmenschen ab.

Nach beschleunigen folgt entschleunigen

Für mich kam die Wende als mir bewusst wurde, welchen Stellenwert in meiner Aufmerksamkeit das Smartphone eingenommen hatte. Der  Griff zum Smartphone erfolgte  immer schneller und häufiger. Nachdem es einen Ton oder Signal  von sich gab. Im Kopf waren immer dieselben Fragen. Wer schreibt mir? Wer weiß was? Wer denkt an mich? Genauso ertappte ich mich auch wenn das Smartphone, keinen Ton von sich gab. Erkennen auch Sie sich vielleicht teilweise wieder? Hand aufs Herz. Das Ende vom Lied war, ich konnte immer schlechter abschalten. Ein unterscheiden zwischen Arbeit und Freizeit wurde immer schwieriger. Irgendwann war der Stress der Arbeit auch Stress zuhause.

Meine Waldliebe

Es fiel mir immer schwerer nach der Arbeit einen klaren freien Kopf für die Dinge zu haben die mir wichtig sind und Spaß machen. Die Momente, die das Leben lebenswert machen in vollen Zügen zu genießen und zwar ganz bewusst. Als Jägerin und Wildtierschützerin bin ich viel im Wald unterwegs. Und irgendwann fiel mir auf, an den Tagen, an denen ich im Wald war, ging es mir besser. 

Wie aufmerksam nehmen Sie Ihre Umwelt wirklich wahr?

Offline Modus

Hatten Sie vielleicht auch schon mal im Nachhinein ein schlechtes Gewissen ihrem Hund gegenüber? Wenn sie ihrem Smartphone mehr Aufmerksamkeit als ihrem Hund während der Gassi Runde geschenkt haben? 

Ich hatte es. Als es mir bewusst wurde wie viele Dinge ich versuchte gleichzeitig zu machen und keines davon richtig aufmerksam. Ich fühlte mich richtig schlecht gegenüber meiner Fellnase . Ich war bereit das zu ändern. Und ich habe auch eine Lösung gefunden: Das Smartphone schalte ich bevor es rausgeht auf Flugmodus und wandert in die Jacken-/Hosentasche. 

Probieren Sie es mal aus. Ich bin gespannt wie Sie es empfinden und was Sie bewusster wahrnehmen was Ihnen unter Umständen noch gar nie so aufgefallen ist. Die Natur, die Geräusche, die Gerüche. Und beobachten Sie mal Ihren Hund wie er auf ihre volle Aufmerksamkeit reagiert. Und noch ein kleiner Tipp: Ihr Halswirbel wird es Ihnen zusätzlich danken. Aufrechtes gehen entspannt.

Ich nutze auch die Bremse

Heute weiß ich, nach einem anstrengenden Tag benötige ich eine Auszeit um meine Akkus wieder zu laden. Das gelingt mir am Besten in der Natur im Wald. Ich liebe den Wald er ist der Ort in dem das Gedankenkarussell zur Ruhe kommt. Im Wald gibt es immer neues zu entdecken und jede Jahreszeit hat ihre Besonderheiten. Kräftige grün Töne im Frühjahr und diese bezaubernd zarten Blätter der Bäume. Für die Ohren das reinste Konzert, wenn Vögel und Insekten um die Wette musizieren. Übungen die die Sinne sensibilisieren und zum Entschleunigen einladen.

Der Wald als Medizin

Wissenschaftliche Studien bestätigen, dass die in der Waldluft enthaltenen ätherischen Öle und Terpene zum Stressabbau beitragen und die Gesundheit fördern. Das gedämpfte Licht, die reduzierten Geräusche und der Fokus auf nicht-alltägliche Dinge helfen, die innere Ruhe zu finden.

Mit den Augen als Jägerin und Wildtierschützerin betrachte ich sowohl aus der Vogel- sowie aus der Froschperspektive das hier und jetzt. Meine Sinne sind dann auf volle Aufmerksamkeit gestellt und das in völliger Ruhe, im Tempo einer Schnecke und so achtsam wie ein Fuchs.

Der Ursprung ist Japan

Auf meiner Erforschungstour nach weiteren Erklärungen warum der Aufenthalt im Wald gut tut bin ich im Frühjahr 2019 auf die Ausbildung zur Wald-Gesundheitstrainerin aufmerksam geworden. Hier erlernte ich zunächst Wissenswertes zum Menschen. Exemplarisch nenne ich hier die Funktion und Aufgaben des Nervensystems dem Parasympathikus und Sympathikus. Um die praktischen Übungen zu erlernen, wie die Natur unsere Gesundheit unterstützen kann, standen mir Experten aus der Praxis zur Verfügung. In einer im Anschluss sechsmonatigen Projektarbeit konnte ich durch selbst geführte Kurse erste Erfahrungen gewinnen. Die Übungen werden sukzessive erweitert und das Kursangebot ausgebaut. Hier bin ich sehr über die Impulse meiner Kursteilnehmer dankbar.

Ausblick: Ein Blick in die Zukunft

Ich freue mich, dass ich mein Wissen um die Natur, den Wald durch die Ausbildung zur Falknerin erweitern kann und es weitere Möglichkeiten schafft um in der Natur zu entschleunigen und zu entspannen. Wann haben Sie zuletzt einen Vogel aufmerksam beobachten können? Keine Sorge, gerne können wir das gemeinsam machen. Ein Kursangebot folgt hierzu in Kürze.

Ich freue mich, wenn ich eine Prise Neugierde, Lust und Interesse bei Ihnen zum Thema „Waldbad“ wecken konnte. Vielleicht auch ein wenig zum Nachdenken anregen konnte.

Sie haben noch Fragen oder wünschen ein Gespräch? Dann treten Sie gerne mit mir in Kontakt. Schreiben Sie mir via E-Mail oder rufen Sie mich an.

Ich freue mich auf ein gemeinsames Waldbad. Schauen Sie sich gerne bei den Kursterminen um. Eine Anmeldung ist auch dort online möglich.

Fazit

Ich wünsche mir für meine Kunden ein harmonisches Leben in einer digitalen, modernen und schnellen Welt in völliger Balance in einem achtsamen Umgang mit sich und der Natur.

„Wald schafft Lebenskraft“

Ihr „Waldmariechen“
Maria-Viktoria Maier

Auf einen Blick

Waldbaden „Shinrin-yoku“.
Struktur und Aufbau der Kurse erfolgt nach Empfehlungen der
Kneipp-Medizin den Kneippärtzeverbund e.V. und Professoren der Ludwig-Maximilians-Universität  sowie der Hokusei-Gakuen-University, Sapporo.

Wissenschaftliche Studien belegen die positiven Wirkungen des Waldbadens (National Institutes of Health).

  • Zertifizierte Wald-Gesundheitstrainerin (Kneippärtzeverbund e.V. und der Ludwig-Maximilians-Universität München) 
  • Ausgebildete Erst Helferin Natur/Outdoor (DRK)
  • Nachweis §43 Infektionsschutzgesetz (IfSG). Gesundheitliche Anforderungen beim Umgang mit Lebensmitteln
  • Ausgebildete Jägerin
  • Ausgebildete Jagdaufseherin und Wildtierschützerin 
  • Ausgebildete Falknerin
  • Marketing Manager, Social Media Manager mit den Wurzeln einer ITlerin

Hier bin ich als Referentin aufgetreten: 

  • Jägervereinigung Aalen – Hegering Bopfingen (Oktober 2019)


Artikel über mich

Jägervereinigung Aalen – Hegering Bopfingen. 
„Ein Abend mit Wald-Gesundheitstrainerin Maria-Viktoria Maier 
„Wald schafft Lebenskraft“war das Thema des Hegeringabends am 25.10.2019 in der Sonne in Röttingen. Die Wald-Gesundheitstrainerin Maria-Viktoria Maier führte in ein äußerst interessantes Thema ein, das immer beliebter wird – das Waldbaden.  
Sie erläuterte, wie man an der frischen Luft im Wald entschleunigen, sich mit allen Sinnen auf die Umgebung einlassen und Dinge wahrnehmen kann, an denen man üblicherweise achtlos vorübergeht.  Achtsamkeits- Wahrnehmungs- und Sinne schärfende Übungen unterstützen dabei, dass Körper, Geist und Seele zur Ruhe kommen – der Abend hat Lust auf Waldbaden geweckt!“ Artikel lesen

Buchen Sie mich als Referentin zu Ihrer Veranstaltung. 

Sie haben weitere Fragen?

Dann schreiben Sie mir gerne.